Puerto del Carmen, Costa Teguise oder Playa Blanca: Welcher Ort passt?
Aktualisiert 8. Oktober 2026 · 4 Min. Lesezeit
Für die meisten Erstbesucher ist Puerto del Carmen die einfachste Allround-Basis: viele Restaurants und etliche Bootsabfahrten in der Nähe. Nimm Costa Teguise für Wassersport und den Norden, Playa Blanca für geschützte Südstrände, Papagayo und die Fähre nach Fuerteventura. Wer die Insel ohne Fahren überblicken will, bekommt mit der 9-stündigen Ganztagestour zu den Highlights der Insel für 51 € die wichtigsten Vulkan- und Manrique-Orte in einer Buchung.
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Puerto del Carmen: unkompliziert ohne festen Plan
Wähle Puerto del Carmen, wenn Restaurants, Abendleben und Bootstouren wichtiger sind als eine ruhige Promenade. Puerto Calero mit U-Boot und Marina liegt nah; Delfin-Schnellboote starten im Ort. Papagayo und die nördlichen Manrique-Ziele liegen allerdings in entgegengesetzten Richtungen.
Costa Teguise: Norden und Wind
Costa Teguise passt zu Surfern, Windsurfern und Ausflügen nach Jameos del Agua, Cueva de los Verdes, Haría und Teguise. Für Papagayo oder Fuerteventura ist es die schwächere Basis. Der Wind ist beim Sport ein Vorteil und am Strand manchmal lästig.
Playa Blanca: Strände und Fähren
Playa Blanca ist praktisch für Papagayo und die kurze Überfahrt nach Corralejo. Der Ort wirkt weitläufiger, Ausflugstage in den Norden dauern länger. Familien wählen ihn oft wegen geschützter Buchten, doch die Abholzone jeder Tour musst du trotzdem prüfen.
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Unsere Empfehlung
Nimm Puerto del Carmen, wenn du unentschieden bist, Costa Teguise für Windsport und den Norden oder Playa Blanca für Papagayo und Fuerteventura. Für eine einzige Übersicht ohne Auto empfehlen wir die Inselrundfahrt.